I. Sprachwissenschaft
I.1 Koineisierung und Standardisierung in der Romania
I.2 Sprachkontakt, Sprachausbau und Verschriftungsproblematik: Aspekte der Normalisierung von Regionalsprachen in der Romania
I.3 Streit um Sprache – zur metasprachlichen Streitkultur in der Romania
I.4 Historische Pragmatik und Syntax
I.5 Syntaktischer Wandel in den romanischen Sprachen. Unterschiede und Gemeinsamkeiten
I.6 Modalität und Polyphonie. Die Implementierung von Sprecherperspektiven in der Grammatik der romanischen Sprachen
I.7 Aspektualität – Transitivität – Referenzialität: Die romanischen Sprachen im Vergleich
I.8 Ist die Morphologie autonom? – Flexionsmorphologie und Wortbildung in den romanischen Sprachen
II. Literaturwissenschaft
II.1 Der Petrarkismus: ein europäischer Gründungsmythos
II.2 Der europäische Roman um 1800
II.3 Objektivität und literarische Objektivierungsstrategien vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart
II.4 Traumwissen und Traumpoetik in Frankreich, Italien und Deutschland seit 1800
II.5 Autobiographie und Kultur: Diversität pragmatischer Einbettung einer Grenzgattung in der Romania
II.6 Reflexe eines Umwelt- und Klimabewusstseins in fiktionalen Texten der Romania – Eigentliches und uneigentliches Schreiben zu einem sich verdichtenden globalen Problem
III. Kultur- und Medienwissenschaft
III.1 Die Moralischen Wochenschriften
in der Romania – eine paneuropäische Gattung
III.2
Literarische und filmische Diskurse über das Haus im 19. und 20. Jahrhundert
III.3
Hundert Jahre Gründungsmanifest des Futurismus: eine Bilanz der europäischen Avantgarden von 1909 bis 1914
III.4 ‚Nation’ und ‚Region’ – Zur Aktualität intrakultureller Prozesse
in der globalen Romania
III.5 Transatlantische Perspektiven in der Romanistik: Das kulturelle Feld
in der Karibik
III.6 „Je suis venu au Mexique pour fuir la civilisation européenne“ (Artaud): Mexiko als realer und als imaginärer Fluchtpunkt der europäischen Kultur am Vorabend des Zweiten Weltkriegs
III.7 Transgression und Selbstreflexion: Roadmovies in der Romania als
(neo) pikareske Narration
IV. Transversale Sektionen
IV.1 Legenden der Berufung
IV.2 Sprache(n) und Musik
IV.3 J’ironise, donc je suis? – Mechanismen und Funktionen der Ironie in den romanischen Sprachen
IV.4 T,igan, Zingaro, Gitane, Gitano, Cigano – Die Sprachen der Roma in der Romania
IV.5 Verbale Höflichkeit aus romanistischer Perspektive
IV.6 Romanische Mehrsprachigkeit und Interkomprehension in Europa
V. Romanistik im Berufsfeld Schule
V.1 Romanistik – Schnittstelle zwischen Universität und Schule
V.2 Authentizität im Unterricht romanischer Sprachen