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Einladung und Tagesordnung für die Mitgliederversammlung

Liebe Mitglieder des Deutschen Romanistenverbandes,

der Vorstand des DRV lädt Sie herzlich ein zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Dienstag, den 10.10.2017 um 18 Uhr an der Universität Zürich, Raum KOL-F-101 (Hauptgebäude). 

Vorgeschlagene Tagesordnung

1. Begrüßung, Eröffnung, Feststellung der Beschlussfähigkeit und der satzungsgemäßen Einladung, Wahl einer Versammlungsleitung und der Protokollführung

2. Feststellung der Tagesordnung und Änderungsanträge

3. Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung vom 28.07.2015 in Mannheim (Protokoll einsehbar im Mitgliederbereich der DRV-Homepage)

4. Tätigkeits- und Geschäftsbericht des Vorstandes: a) Erster Vorsitzender, b) Erste Stellvertretende Vorsitzende, c) Zweiter Stellvertretender Vorsitzender, d) Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit, e) Schatzmeister

5. Entgegennahme des Berichts der Kassenprüfer

6. Aussprache und Entlastung des Vorstandes

7. Neuwahl des Vorstandes a) Erste/r Vorsitzende/r, b) Erste/r Stellvertretende/r Vorsitzende/r, c) Zweite/r Stellvertretende/r Vorsitzende/r, d) Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit, e) Schatzmeister/in

8. Neuwahl der Kassenprüfer

9. Antrag: Neues Modell der Mitgliedsbeiträge

10. Fachkollegienwahlen der DFG

11. XXXVI. Romanistentag (Herbst 2019)

12. Kurzberichte zu den Aktivitäten des FID und der AG Digitale Romanistik

13. Verschiedenes

14. Beschluss der Mitgliederversammlung

Zürich, den 04.08.2017

Prof. Dr. Thomas Klinkert (Erster Vorsitzender des Deutschen Romanistenverbandes)

 

Antrag des Vorstands an die Mitgliederversammlung 2017 des deutschen Romanistenverbandes

Die Mitgliedschaft des Deutschen Romanistenverbandes möge mit Gültigkeit ab 1.1.2018 die folgende Beitragsstruktur beschließen:

 

Mitgliedsbeitrag

Ermäßigter Beitrag für Personen ohne ausreichendes Einkommen bzw. in besonderer wirtschaftlicher Notlage*

40,- Euro

20,- Euro

*) gültig auf jährlichen Nachweis

 

Begründung:

Der DRV-Mitgliedsbeitrag ist seit Einführung des Euro im Januar 2002 stabil geblieben. Stellt man dies der historischen Teuerung im Zeitraum von 2002 bis 2017 gegenüber, die 22,88 % beträgt, so ergibt sich daraus ein gewisser Handlungsbedarf. Hinzu kommt, dass die Förderaktivitäten des DRV insbesondere im Bereich der Nachwuchsarbeit in den letzten vier Jahren intensiviert wurden. Rechnen wir dies zusammen, so ergibt sich ein Potenzial im Bereich von etwa 33 %, was sich in der Erhöhung von 30 auf 40 Euro widerspiegelt.

Ein anderer Aspekt betrifft die Aufhebung der Unterscheidung zwischen SEPA-Zahlung und Selbstüberweisung. Es ist zwar richtig, dass eine nicht erfolgte Selbstzahlung dem Vorstand einen höheren Aufwand verursacht als ein funktionierender SEPA-Einzug. Und es ist ebenfalls richtig, dass es weniger SEPA-Rückweisungen gibt als – leider immer noch recht viele – ausbleibende Selbstüberweisungen. Dennoch schlägt auch zu Buche, dass die Differenzierung nach SEPA vs. Selbstüberweisung immer wieder zu Missverständnissen und damit zu Fehlüberweisungen führt, was erst recht aufwändigen Schriftverkehr nach sich zieht. Im Sinne der Ehrenamtlichkeit schlägt der Vorstand deshalb eine Regelung vor, die den geringeren Kommunikationsaufwand verursacht.

Ein dritter Aspekt betrifft die reduzierten Beiträge. Hier ist festzuhalten, dass wir uns mit 12 bzw. 15 Euro in einem Bereich befinden, in dem allein schon die durchschnittlichen Kosten der Beitragserhebung nicht mehr vom Beitrag selbst gedeckt werden. Wir denken deshalb, dass die vorgeschlagene Beitragsreduktion von 50 % fair ist. Zugleich sollten nach Ansicht des Vorstands die Bedingungen für die Gewährung des reduzierten Beitrags weniger starr sein: Während wirtschaftliche Notlagen inzwischen leider durchaus trotz einer Stelle vorliegen können, kann es sein, dass eingeschriebene Promotionsstudierende mit einer Stelle oder einem guten Stipendium oder Emeritierte finanziell durchaus gut gestellt sein können. Aus diesem Grund scheint es uns angemessen, die Beitragsreduzierung von den tatsächlichen finanziellen Verhältnissen abhängig zu machen und nicht vom Status. Der Vorstand stellt hierbei selbstverständlich in Aussicht, entsprechende Anträge diskret und wohlwollend zu bearbeiten.