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Ankündung der nächsten Online-Workshops:

Die Arbeitsgruppe organisiert regelmäßig Online-Werkstattgespräche und Austauschformate zu aktuellen Methoden, Tools und Entwicklungen der Digitalen Romanistik. Die aktuell anstehenden Workshops sind:

Online-Werkstattgespräch: Digitale Projekte eigenständig umsetzen, 08. Mai 2026

Large Language Models in der Romanistik: Was steckt dahinter?, 18. Juni 2026

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Thematische Schwerpunkte der AG:

Die Arbeitsgruppe bündelt ihre Arbeit in zentralen Themenfeldern der digitalen Romanistik. Diese Themenfelder dienen als Orientierung und Anlaufstelle für unterschiedliche Interessensbereiche. Bei Fragen, Ideen oder Interesse an Mitarbeit wenden Sie sich gern an die jeweiligen Ansprechpersonen.

1. KI und digitale Methoden in der Romanistik

2. Nachhaltigkeit von Forschungsdaten

  • Nächster Workshop am 26. Juni: Digitale Forschungsprojekte nachhaltig gestalten: Bedarfe und Lösungen -> Informationen zur Anmeldung folgen
  • Jan Fliessbach (Uni Potsdam), Robert Hesselbach (Uni Erlangen-Nürnberg), Sandra Issel-Dombert (Uni Düsseldorf), Nanette Rißler-Pipka (Max Weber Stiftung), Céline Powell (LMU München)
  • Kontakt für Fragen und Anregungen: jan.fliessbach@uni-potsdam.de

3. Digitale Editionen & Transkription

  • Céline Powell (LMU München), Nanette Rißler-Pipka (Max Weber Stiftung)
  • Kontakt für Fragen und Anregungen: Celine.Powell@lmu.de

4. Tools und Methoden der digitalen Textanalyse

  • Verena Weiland, Kira Molina, Sara Roters
  • Kontakt für Fragen und Anregungen: vweiland@uni-bonn.de

5. Bibliographien & Forschungsressourcen (Zotero)

  • José Calvo Tello, Ulrike Henny-Krahmer, Christof Schöch
  • Kontakt für Fragen und Anregungen: calvotello@sub.uni-goettingen.de

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Ziele der Arbeitsgruppe

Der geisteswissenschaftliche Alltag an Hochschulen ist längst durch digitale Praktiken geprägt. Forschung, Lehre und wissenschaftliche Kommunikation basieren auf digitalen Medien, Dateninfrastrukturen und computergestützten Methoden. Mit dem Aufkommen großer Sprachmodelle und KI-Systeme erweitert sich dieses Feld derzeit erneut grundlegend. Digitale Werkzeuge sind dabei nicht mehr Ergänzung, sondern integraler Bestandteil romanistischer Forschungspraxis – von der Datengewinnung über die Analyse bis hin zur Veröffentlichung und Archivierung wissenschaftlicher Ergebnisse. Vor diesem Hintergrund versteht sich die Arbeitsgruppe Digitale Romanistik als Plattform, die diese Entwicklungen aus fachlicher Perspektive begleitet, reflektiert und aktiv mitgestaltet.

Im Mittelpunkt stehen dabei:

  • die Sichtbarmachung romanistischer Perspektiven in den Digital Humanities
  • die Entwicklung fachlicher Anforderungen an digitale Infrastrukturen und Daten
  • der Austausch zu Methoden, Tools und KI-basierten Verfahren
  • die Förderung von Kompetenzen in Forschung und Lehre
  • die Beteiligung an nationalen und internationalen Infrastruktur- und Standardisierungsprozessen
  • die Stärkung der Sichtbarkeit der Romanistik im Bereich der Digital Humanities

Die Arbeitsgruppe steht zudem als Ansprechpartnerin für Fragen der digitalen Forschungspraxis zur Verfügung. Sie ist offen für Interessierte aus der Romanistik und angrenzenden Disziplinen.
Bei Fragen oder Interesse an Mitarbeit können Sie sich an die jeweiligen thematischen Ansprechpersonen (s. oben) oder an Verena Weiland (Sprecherin der AG Digitale Romanistik; vweiland@uni-bonn.de) wenden.

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Hintergrund: Zugehörigkeit zum DRV

Die Einrichtung der Arbeitsgruppe „Digitale Romanistik“ wurde vom Vorstand des DRV im Jahr 2013 beschlossen und 2014 bestätigt. Anlass war die zunehmende Bedeutung digitaler Methoden in den Geisteswissenschaften sowie der Wunsch, die Romanistik aktiv in Prozesse der digitalen Infrastruktur- und Standardentwicklung einzubringen.

Aktivitäten

Aktivitäten und Workshop-Angebot Auf dieser Seite finden Sie sowohl aktuelle und vergangene Veranstaltungen der AG Digitale Romanistik

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Fachverbände

Fachverbände mit Bezug zur digitalen Romanistik Geisteswissenschaftliche Forschung mit digitalen Methoden und die Forschung an diesen

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Forschungsdaten

Schwerpunktthema Langzeitarchivierung von Forschungsdaten Die Rahmenbedingungen für die Langzeitarchivierung von Forschungsdaten haben sich

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